18.11.2019 | Pressemitteilung

DRF Luftrettung launcht erstmalig OOH-Kampagne

  • Für das Dortmunder Team sind stellvertretend Notarzt Dr. Axel Schellongowski (rechts), HEMS-TC Magnus Poth (Mitte) und Pilot Ulrich Weigang abgelichtet.
  • In Bautzen standen stellvertretend für das gesamte Team Notarzt Dr. Heinz Brehme (links), HEMS-TC Martin Bosch (rechts) und Pilot Sebastian Schröder vor der Kamera.

Mit „Die Luftretter – Im Einsatz für Ihr Leben“ launcht die seit über 45 Jahren im Bereich Notfallrettung aus der Luft tätige, gemeinnützige Organisation DRF Luftrettung erstmalig eine Out-of-Home-Kampagne. Unterstützt wird der Auftritt mit gezielten Maßnahmen im Online-Bereich sowie der Verbreitung des Magazins „Punktlandung“ in den Gebieten Ostsachsen und Dortmund. 

Ziel der breit angelegten Öffentlichkeitsarbeit ist die Erhöhung der Bekanntheit der DRF Luftrettung rund um ihre 29 Luftrettungsstationen in Deutschland, von denen sie täglich über 100 Mal startet, um Menschen in medizinischen Notsituationen bestmögliche Überlebenschancen zu schaffen. „Mit über 400.000 Förderern und Tausenden von Spendern und Fürsprechern haben wir bereits viel erreicht. Wenn es aber um die Rettung von Menschenleben geht, kann der aktuelle Status nie ausreichen. Deshalb ist unser oberstes Ziel, für die Patienten, die Hilfe brauchen, unsere Medizin- wie Flugtechnik stets zu optimieren. Und dafür brauchen wir Unter-stützer“, erläutert Dr. Krystian Pracz, Vorstandsvorsitzender der DRF Luftrettung. 

Die Kampagne „Die Luftretter – Im Einsatz für Ihr Leben“ umfasst zwei Plakatmotive, die ab dem 22. November an über 60 Orten in den Gebieten Ostsachsen und Dortmund zu sehen sein werden. Abgebildet sind neben einer H 145, der derzeit modernste Hubschrauber in der zivilen Luftrettung, die Teams der Stationen vor Ort, die somit die Nähe zu den Menschen in Dresden, Bautzen und Dortmund verdeutlichen und Vertrauen aufbauen sollen.

Begleitend dazu werden ab dem 18. November Online-Banner mit dem Call-to-Action „Spenden Sie die entscheidenden Minuten“ geschaltet.

Die Minuten, die vom Notrufeingang bis zum Eintreffen des Patienten in die für ihn am besten geeignete Klinik vergehen, sind nicht nur entscheidend für sein Überleben, sondern auch für die Überlebensqualität.

Beide sind der Motor all unserer Aktivitäten rund um die Optimierung der schnellstmöglichen Rettung. Hier kommt der Luftrettung als schneller Notarztzubringer eine wichtige Rolle zu“, führt Dr. Pracz weiter aus.

Entwickelt wurde die Kampagne von der Kölner Kreativagentur „Malzkorn“, die Plakatmotive fotografierte der Berliner Fotograf Bert Spangemacher. Für die Platzierung zeichnet die Stuttgarter Media-Agentur „die media“ verantwortlich – ein wesentlicher Teil der Schaltungen erfolgt pro bono. Darüber hinaus sind für 2020 drei weitere Flights mit jeweils zwei bis drei Motiven geplant. Auch hier werden, dem Gebiet entsprechend, die lokalen Teams der DRF Luftrettung zu sehen sein.

 

Über die DRF Luftrettung

Die 1972 in Echterdingen gegründete heutige DRF Luftrettung leistete im ersten Halbjahr 2019 insgesamt 20.662 Einsätze, davon 19.309 Einsätze von ihren Stationen in Deutschland aus. An 13 der 35 Stationen in Deutschland, Österreich und Liechtenstein sind die Crews rund um die Uhr einsatzbereit, an sieben Standorten kommen Hubschrauber mit Rettungswinde zum Einsatz.

Zur DRF Luftrettung gehört seit 2001 auch die österreichische ARA Flugrettung mit zwei Stationen sowie seit 2019 die Northern HeliCopter GmbH (NHC), die an drei Stationen Einsätze in der Luft- und Wasserrettung leistet. Außerdem ist die DRF Luftrettung im Netzwerk der AP³ Luftrettung an einer weiteren Station mit Tag- und Nachtflugbetrieb in Balzers/Liechtenstein beteiligt. Darüber hinaus holt die DRF Luftrettung mit eigenen Ambulanzflugzeugen Patienten aus dem Ausland nach Deutschland zurück. 

Für den kontinuierlichen Ausbau ihrer überlebenswichtigen Aufgabe ist die gemeinnützige Luftrettungsorganisation auf finanzielle Unterstützung angewiesen. Weit über 400.000 Förderer weiß der DRF e.V. bereits an seiner Seite. 

Fotos

Für das Dortmunder Team sind stellvertretend Notarzt Dr. Axel Schellongowski (rechts), HEMS-TC Magnus Poth (Mitte) und Pilot Ulrich Weigang abgelichtet. Quelle: DRF Luftrettung

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In Bautzen standen stellvertretend für das gesamte Team Notarzt Dr. Heinz Brehme (links), HEMS-TC Martin Bosch (rechts) und Pilot Sebastian Schröder vor der Kamera. Quelle: DRF Luftrettung

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